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Eine Übersicht der Gebührenverordnung für Steuerberater

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Die genannten Preise verstehen sich zzgl. 19 % Umsatzsteuer

So errechnen sich die Gebühren

  • der Bedeutung der Angelegenheit
  • dem Umfang
  • der Schwierigkeit der beruflichen Tätigkeit
Die Gebühren werden als Wertgebühr oder als Zeitgebühr erhoben
  • Für den überwiegenden Teil der Vergütung der beruflichen Tätigkeiten sieht die Verordnung die „Wertgebühr“ vor. Sie wird nach dem Wert berechnet, den der Gegenstand der beruflichenTätigkeit hat und bestimmt sich nach den Tabellen A bis E der Steuerberatergebührenverordnung.
  • Die Anwendung der „Zeitgebühr“ von 30 € bis 70 € je angefangene halbe Stunde ist auf eine geringe Anzahl von in der Gebührenverordnung einzeln aufgezählten Tatbeständen beschränkt.
Im Regelfall ist bei der Findung der angemessenen Gebühr von der Mittelgebühr auszugehen
Beispiele für die Wertgebühr
  • Für die Anfertigung einer Einkommensteuererklärung ohne Ermittlung der einzelnen Einkünfte erhält der Steuerberater 1/10 bis 6/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A. Die Mittelgebühr liegt bei 3,5/10. Gegenstandswert ist die Summe der positiven Einkünfte, jedoch mindestens 8.000 €
  • Die Monatsgebühr für die Buchführung / Buchhaltung einschließlich des Kontierens der Belege durch meine Steuerkanzlei in Frankfurt am Main beträgt 2/10 bis 12/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle C. Die Mittelgebühr liegt bei 7/10. Der Gegenstandswert ist der höchste Betrag, der sich aus dem Jahresumsatz oder der Summe des Aufwands ergibt
  • Für die Ermittlung des Überschusses der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben erhält der Steuerberater 5/10 bis 20/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle B. Die Mittelgebühr liegt bei 12,5/10. Gegenstandswert ist der jeweils höhere Betrag, der sich aus der Summe der Betriebseinnahmen oder der Summe der Betriebsausgaben ergibt, jedoch mindestens 12.500 €
  • Für die Aufstellung eines Jahresabschlusses (Bilanz und GuV) beträgt die Gebühr 10/10 bis 40/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle B. Die Mittelgebühr liegt bei 25/10. Gegenstandswert ist das Mittel zwischen der berichtigten Bilanzsumme und der betriebliche Jahresleistung

Von geringer Bedeutung ist die „Betragsrahmengebühr“, eine Gebühr, die dem Mindest- und Höchstbetrag nach bestimmt ist und die insbesondere bei der Lohnbuchführung Anwendung findet.

Beispiele für die Betragsrahmengebühr

Für den Antrag auf Lohnsteuerermäßigung (Antrag auf Eintragung von Freibeträgen auf der Lohnsteuerkarte) erhält der Steuerberater 1/20 bis 4/20 einer vollen Gebühr nach Tabelle A. Die Gebühr bemisst sich nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit. Gegenstandswert ist der voraussichtliche Jahresarbeitslohn, mindestens 4.500 € (§ 24 Abs. 3 StBVV).

Jahresbruttolohn 20.000 €
Gebühr 1/20 bis 4/20 32,30 € bis 129,20 €
Fall 1 Fall 2 Fall 3
Mieteinnahmen 20.000 € 10.000 € 5.000 €
Werbungskosten (Schuldzinsen, Afa, usw.) 15.000 € 15.000 € 5.000 €
Einkünfte 5.000 € -5.000 € 0 €
Gegenstandswert 20.000 € 15.000 € 6.000 €
Gebühr 1/20 bis 12/20 32,30 - 387,60 € 28,30 - 339,60 € 16,90 - 202,80 €
Fall 1 Fall 2
Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit 60.000 € 0 €
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung -20.000 € -10.000 €
Kapitaleinkünfte 5.000 € -5.000 €
Summe der positiven Einkünfte = Gegenstandswert 65.000 € 5.000 €
Gebühr 1/10 bis 6/10 112,30 - 673,80 € 33,80 - 202,80 €
Fall 1 Fall 2
Betriebseinnahmen 250.000 € 250.000 €
Betriebsausgaben -200.000 € -300.000 €
Gegenstandswert 250.000 € 300.000 €
Gebühr 5/10 bis 20/10 245,50 - 982,00 € 257,00 - 1.028,00 €

Quelle: Bundessteuerberaterkammer

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